Dienstag, 12. Februar 2013

10 Gründe, warum mir Twitter tierisch auf den Zwirn geht:




  • Twitter ist schnell und ungefiltert.

  • Auf Twitter sind seltsame Menschen.

  • Wer am lautesten schreit, gewinnt.

  • Auf Twitter steht eine Menge Müll.

  • Twitter verzerrt die Sicht auf die Realität.

  • Twitter ist nicht die Realität.

  • 140 Zeichen reichen oft nicht aus, um sich fundiert auszutauschen.

  • Twitter ist voller Spambots.

  • Twitter ist eine Unterhaltung mit sich selbst.

  • Twitter ist nichts für Misanthropen

Kommentare:

  1. […] 1. Welches soziale Netzwerk ist dir das Liebste – und warum? Darf ich auch zwei nennen? Ja? Danke. Also, neue Musik (meist schottische Folksongs für unsere Band) entdecke ich auf youtube. Twitter vereint für mich auf perfekte Weise Schnelligkeit, Kontaktfreudigkeit, Demokratie, Kunst, Politik und Chaos. Ich mag Twitter, obwohl es mir manchmal gehörig auf den Zwirn geht. […]

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  2. Hi Martin!

    Ist dir nicht auch schon aufgefallen, dass es in den sozialen Medien (also nicht nur in Twitter, sondern auch bei facebook oder Google+) immer nur darum geht, was gerade passiert? Wer auch das weshalb, warum, wieso oder auch wer, wie und was Wissen will, der wird auf den sozialen Medien mittelfristig nicht glücklich werden.

    Wer wie was. Wieso weshalb warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!

    Ich möchte weder meine Follower noch die Menschen beleidigen, denen ich folge, jedoch kommt es mir zunehmend so vor, als ob wir uns auf Niveau der Sesamstraße bewegen...

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  3. Ich stimme dir in sofern zu, als dass ein soziales Netzwerk niemals den echten und langen Kontakt mit echten Menschen ersetzen kann. Aber es kann, wenn richtig eingesetzt, ein Anknüpfungspunkt sein, aus dem sich dann später mehr entwickeln kann. So habe ich das zumindest bis jetzt erlebt. Vielleicht besitze ich aber auch einfach die Gabe, den Müll zu überlesen, kann sein.
    Ich vergleiche soziale Netze für mich gern wie einen Garten oder Park. Ich muss sie pflegen, dann bin ich auch gern dort. Zur Pflege gehört aber auch, dass ich darauf achte, mit wem ich interagieren möchte. Sollte ich das einmal länger schleifen lassen, wie in den letzten Monaten, dann muss ich eben mal ein wenig den "Wildwuchs" beseitigen - ohne damit jetzt jemanden beleidigen zu wollen. Ich folge dann nur einfach nicht mehr.
    Ich halte es derzeit bei Twitter noch für ganz gut steuerbar, was mir so in die Timeline weht. Für G+ kann ich es nicht beurteilen, da ich dort nur wegen der Photos bin. Und FB habe ich schon lange gekündigt, weil es mich nervt.

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