Mittwoch, 16. April 2014

Treffen sich zwei Depris, sagt der eine...

Wie jetzt? Depressionen und Humor? Seid ihr nicht den ganzen Tag traurig? Da darf ich doch nicht drüber lachen? Arme Menschen!

Auslöser für die folgenden höchst subjektiven Betrachtungen war folgender Tweet, aus dem sich eine kleine Diskussion entsponn:

Hah, als ehemaliger Insasse einer solchen Einrichtung (Nein, wir haben da keine Zwangsjacken gehabt, und Gummizellen gab es auch nicht. Die Elektroschocks waren völlig harmlos, und übers Kuckucksnest ist auch keiner geflogen. Das sind einfach Krankenhäuser, in denen Menschen mit einer ernsten Erkrankung geholfen wird.) war ich natürlich sofort mitten im Getümmel. Aber Juna brachte es so schön auf den Punkt:



 

Wohlan, hier also mein subjektiver Diskussionsbeitrag. Den Witz mit dem Krankenhaus mit Depressionshintergrund quittierte ich übrigens so - und dann ist auch erstmal Schluss mit Twitter:



Jetzt aber: Depression und Humor Mein Therapeut hat mir mal, als ich endlich aufnahmefähig für diese Botschaft war, gesagt:

"Du bist nicht diese Krankheit. Du hast sie nur!"


Vordergründig und für Nichtbetroffene klingt dieser Satz wahrscheinlich ziemlich banal. Für mich ist es aber die wichtigste Botschaft überhaupt in der Verarbeitung und Annahme meiner Krankheit gewesen: Ich bin das nicht, ich hab das nur.

Vor diesem Hintergrund denke ich, dass sich mein Verhältnis zu Depressionswitzen ganz gut beschreiben lässt. Natürlich darf ich und aus meiner Sicht auch jeder andere, einen Witz über diese Krankheit machen. Damit trifft er ja nicht mich, zumindest solange ich fähig bin, die obige Differenzierung zu treffen. Nirgendwo habe ich herzlicher, ehrlicher und auch schwärzer gelacht, als in der psychiatrischen Klinik.

Wisst ihr, alles, was es draußen gibt, findet sich auch in irgendeiner Art in der Psychiatrie wieder. Die Menschen da drin sind nicht bescheuert. Sie sind bloß krank! Und genauso wie draußen, gibt es auch in einer Klinik mit Depressionshintergrund Menschen mit den verschiedensten Strategien, um mit ihrer Krankheit fertig zu werden.

Da gibt es die, die fast immer alleine sind, nie einen Ton sagen. Dann gibt es die, die relativ schnell einen Partner im Geiste finden und mit ihm/ihr stundenlange Spaziergänge unternehmen.

An dieser Stelle sei mir ein kleiner Einschub erlaubt. In der Klinik, wo mir geholfen wurde, gab es zwei wahnsinnig freundliche ältere Damen, die die Angewohnheit hatten, abends einen gemeinsamen Spaziergang durch das Erdgeschoss zu unternehmen - jden Abend zwei Runden. Da gerade Weihnachtszeit war, drehten die beiden jeden Abend eine Runde um den großen Weihnachtsbaum im Foyer, wo sie alle Anwesenden/Lesenden/Gesellschaftsuchenden freundlich begrüßten, um dann zu ihrer zweiten Runde aufzubrechen. Irgendwann war der Weihnachtsbaum nicht mehr da, weil ja schon Mitte Januar war. Die beiden waren völlig ratlos, wo sie denn jetzt wenden und ihre Begrüßungsrunde einlegen sollten. Statt sich über die beiden alten Schachteln kaputt zu lachen, haben wir kurzerhand zusammengeschmissen und für die beiden Damen einen winzigen Weichnachtsbaum aus dem Modellbauladen erstanden, der von uns jeden Abend sorgsam aufgebaut wurde. Jeden Abend haben wir uns daran gefreut, wenn die beiden fröhlich lachend den Minibaum umrundeten. Für Außenstehende mag diese Situation bizarr klingen, für uns da drinnen war es ein Ausdruck tiefsten Respektes und aufrichtiger Hochachtung.


Genau mit solchem Respekt ist auch die Gruppe miteinander umgegangen, mit der ich meinen Frühstückskaffee zu trinken pflegte. Wir haben derbe Scherze über die Depression gemacht, weil das unsere Art war, dieser bedrohlichen Krankheit die Schärfe zu nehmen. Aber niemals, wirklich niemals haben wir auch nur einen einzigen Witz über die Persönlichkeit eines anderen gemacht. Das hat nur funktioniert, weil wir alle wussten, dass wir nicht die Depression waren, sondern sie hatten.

Kleines Beispiel? Gern! Ich hatte mir damals die Birne rasiert, weil viele der Medikamente übelst trockene Haut machen. Da ich keinen Bock mehr hatte, mich ständig zu kratzen, habe ich kurzerhand zum Rasierer gegriffen, und mir ein Murmelchen der Sonderklasse verpasst.


Reaktion der Kafferunde: Hey Curly, was haben sie denn mit dir gemacht.


Meine Antwort: Das ist, damit die Elektroden besser halten.


Ich könnte mir vorstellen, dass da nicht unbedingt jeder drüber lachen kann, oder meint nicht lachen zu dürfen. Aber in einer solchen Ausnahmesituation funktioniert der Witz blendend.


Vor diesem Hintergrund gehen für mich Witze über Depressionen völlig in Ordnung, oder wie ich es auf Twitter auszudrücken pflegte:

 

Dieses über mich, da liegt genau die feine Grenze. Mach einen Witz über mich, obwohl ich die Depression habe und pack mich nicht in Watte. Und bedenke bitte: Ein Witz mit dem du einen Gesunden beleidigst, solltest du auch bei keinem Depressiven machen. Guter Humor darf niemals eine Person im Innersten verletzen und beleidigen, egal ob krank oder gesund.

Aber!

Die Einsicht mit "nicht Depression sein und Depression haben" ist für uns Depessive verdammt schwer zu verstehen. Jeder Depressive, den ich kenne, steckte mehr oder weniger tief in einer Phase, in der er/sie überzeugt war, nur noch Depression zu sein, in der alles ausweglos erschien, in der nichts mehr einen Sinn ergab. Komm, nennen wir das Kind beim Namen: In einer Situation, in der der eigene Tod als valide Problemlösung angesehen wird.
Und genauso, wie es selbstverständlich sein sollte, dass man einen Gegner, der am Boden liegt, nicht mehr schlägt, genauso selbstverständlich sollte auch in dieser Phase der Respekt sein. In dieser Phase kannst du als Depressiver nicht lachen und schon mal gar nicht über das Thema Depression. In so einer Phase hast du genug damit zu tun, den nächsten Tag zu erleben. Auch hier bitte ich, wie ich es schon früher getan habe:

Nehmt uns ernst, nehmt uns für voll. Wir sagen euch ziemlich genau, was gerade gut für uns ist und was nicht.

Und bitte denkt dran: Das hier sind meine eigenen, persönlichen, höchst subjektiven Erfahrungen. Über abweichende Sichtweisen anderer depressiver Menschen freue ich mich ganz besonders in den Kommentaren.

Danke und bis demnächst
Martin

P.S.: Jürgen Becker und Dr. Manfrd Lütz nähern sich dem Thema auf einmalige Weise. Triggeralarm: Wer gerade massiv mit Zukunftsangst zu kämpfen hat, sollte vielleicht nicht unbedingt reinschauen. Willibert Pauels spricht das Thema ab 1:00:00 sehr direkt an. Mir hat es beim ersten mal schauen zwei Scheißtage beschert.

Kommentare:

  1. Der versprochene Kommentar :-)
    Lieber Martin
    Danke für den schönen Text. Sehr gerührt war ich über Euren Weihnachtsbaum-Einkauf, und über den Elektroden-Witz habe ich herzlich gelacht. Vermutlich aber spielt das nur virtuelle Anwesend-Sein hier eine nicht unerhebliche Rolle, denn:
    Auch wenn ich gut nachvollziehen kann, was Du schreibst, und ich es wunderbar finde, dass Du die Menschen einlädst, mit Dir zu lachen: Im persönlichen Kontakt erlaubt bei Menschen, die versuchen, sich in andere hineinzuversetzen, der ein- oder andere durchaus sinnvolle Filter nicht immer, dass Nicht-Betroffene in das Gelächter mit einstimmen. Stelle ich mir vor, dabei gewesen zu sein .. große Unsicherheit. Warum? Ich versuche das mal in einen globaleren Zusammenhang zu setzen:

    Bei jeder Diskussion um den zwischenmenschlichen Umgang, speziell in Fällen von Diskriminierung, taucht an einem bestimmten Punkt früher oder später die Meinung auf, lediglich direkt Betroffene dürften am Diskurs teilnehmen. Du erinnerst Dich sicher an meine Tweets zu dem "selbstgeboren"-Thema, in denen ich völlig verständnislos fragte, warum denn jetzt die Väter dazu nichts sagen dürfen. Da war in der entsprechenden Diskussion der Punkt erreicht, und ich las immer mehr Tweets von, sagen wir: etwas radikaleren Feministinnen, die herausstellten, dass ihnen die Meinung von Männern zu dem Thema sch.. egal sei.
    Diese Ansicht teile ich nicht. Gleichzeitig finde ich es aber auch nicht in Ordnung, wenn Menschen, die nicht betroffen sind, glauben, festlegen zu können, was z.B. Diskriminierung ist und was nicht. Ein Beispiel wäre hier die Diskussion um den Ausdruck "Zigeunerschnitzel". Während Sinti und Roma baten, diesen Begriff nicht mehr zu benutzen, brüllten Nicht-Betroffene herum, das "sei ja gar nicht diskriminierend" !! Das ist vermutlich so, als würde man einem Depressiven sagen, er sei halt gerade ein bisschen traurig und solle sich nicht so anstellen. Von außen etwas festlegen zu wollen, halte ich für falsch. Von diesem außen heraus am Diskurs teilzunehmen allerdings für notwendig. Siehst Du hier das Dilemma? Ich denke, dass es durchaus mehr Menschen so geht, den lieben @uijft rechne ich dazu. Ein so ambivalentes Verhältnis zu dem, was "richtig" und angemessen ist, sorgt für die Installation verschiedener Filter im zwischenmenschlichen Umgang. Dann werden Situationen auf ein möglichst angemessenes Verhalten gescannt. Humor führt da durchaus auch mal zu Konflikten. Denn man möchte ja lachen, aber: Ist das ok? Sollte lachen nicht eigentlich den Menschen vorbehalten sein, von denen ganz deutlich wird, dass sie nicht "über" die Menschen lachen? Im Konflikt entscheidet man sich als Nicht-Betroffener, auf Nummer Sicher zu gehen. Das hat aber überhaupt nichts damit zu tun, dass Menschen denken, sie müssten einen Eiertanz aufführen, um ja nichts Falsches zu sagen.
    Ich erinnere mich an eine Erzählung meiner Freundin. Sie besuchte damals einen gemeinsamen Bekannten, der nach einem Autounfall erblindet war. Er kam damals bereits ganz gut zurecht, hatte sich allerdings einen ziemlich schwarzen Humor zugelegt. Meine Freundin fühlte sich noch tagelang schlecht, weil sie ihn darauf ansprach, dass seine neue Wohnung so kahl wirkte - es seien ja noch gar keine Bilder an den Wänden. Dabei hatte er darüber sehr herzlich gelacht. Verabschiedet hat er sich damals immer mit "Wir sehen uns". Es hat gedauert, bis sein Umfeld das als Scherz wahrnehmen und wirklich darüber lachen konnte.
    Andere Erlebnisse: Ein Freund, der auf einer geschlossenen Psychiatrie arbeitet, macht (als Nicht-Betroffener, aber halt als Pfleger) Scherze über seine Patienten. Er schätzt sie und macht das durchaus mit Respekt. Dennoch wirken die Scherze für Außenstehende derb. Für ihn sind sie lebensnotwendiges Ventil geworden, weil er seine Arbeit sonst kaum aushält, und auch er sagt genau, was Du schreibst: Diese Menschen SIND nicht ihre Krankheiten.

    (mein Kommentar war zu lang, ich kommentiere unten weiter :))

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  2. Fortsetzung:
    Ja, Humor ist ein wichtiges Ventil. Ja, ich bin dafür, dass viele unterschiedliche Menschen an Diskursen teilnehmen, auch Nicht-Betroffene. Aber wenn ich persönlich im Zweifelsfall entscheiden muss, dann überlasse ich dieses Ventil und diesen Teil des Diskurses den Menschen, die wissen, wovon sie sprechen - und maße mir nicht an, mich komplett in sie hineinversetzen zu können.

    Das ist keine leichte Einschätzung, die da vorzunehmen ist. Das Dilemma resultiert aber nicht aus einem "Ich muss mich hier verbiegen und den armen Depressiven in Watte packen, damit es ihm nicht noch schlechter geht"-Gefühl, sondern aus dem Wunsch heraus, möglichst unterstützend zu agieren. Und dabei wird eben im Zweifelsfall auch mal auf einen Lacher verzichtet - nicht, weil wir nicht mit Dir und Euch lachen wollen - wer würde das nicht wollen? Sondern, weil die mögliche Grenzüberschreitung so schwer auszumachen ist. Und dabei dann auch noch sehr individuell, wie Du schreibst. :-)

    Wenn ich also Deinen Blogpost ergänzen dürfte, dann wäre es so:
    "Fragt doch einfach den Betroffenen Eurer Wahl, was er sich wünscht bzw. was für ihn ok ist. Und wobei man selbst mitmachen kann und darf." (Denn das solltet "Ihr" festlegen dürfen.) Du hast das für Dich hier sehr schön gemacht, und ich werde mich daran erinnern :-)

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  3. Wenn ich also Deinen Blogpost ergänzen dürfte, dann wäre es so:
    “Fragt doch einfach den Betroffenen Eurer Wahl, was er sich wünscht bzw. was für ihn ok ist. Und wobei man selbst mitmachen kann und darf.” (Denn das solltet “Ihr” festlegen dürfen.) Du hast das für Dich hier sehr schön gemacht, und ich werde mich daran erinnern :-)

    Jep, genau das ist es, was ich sagen wollte, was mir aber vermutlich im Pulverdampf des schreibenden Gefechts etwas abhanden kam. Aber ich denke, das sollte man bei jedem anderen Menschen auch tun, oder? Ein Gespür dafür entwickeln, wie weit man gehen darf, und wie weit man mitmachen darf. (Als Lehrer schätze ich übrigens die Schüler ganz besonders, die es Verstehen, mit ihren Frotzelein genau so weit zu gehen, wie sie dürfen, aber eben keinen Millimeter weiter.) Parallel zum Gespür von Nichtbetroffenen kommt eben die Mitteilung des/der Erkrankten, die sagen: Stop, bis hierhin, und nicht weiter. Alles davor ist OK!

    Zum Thema der Distanz möchte ich noch folgende Begebenheit beitragen: Meine Mom hat hier lange mitgelesen, aber aus Selbstschutz die Lektüre irgendwann eingestellt, was vollkommen in Ordnung ist! Mir ist der Witz mit den Elektroden ihr gegenüber mal rausgerutscht und sie war ziemlich schockiert. Ich denke, Humor und Humorfähigkeit hängt auch davon ab, in wieweit man selber betroffen ist. Du hast da (wir haben uns ja nur gefühlte 10 Minuten liefe gesehen ;)) eine weitaus größere Distanz zu mir, als beispielsweise meine Mutter. Und ich denke, es ist nur natürlich, dass sie den Elektrodenwitz so gar nicht verkraftet hat. Und da ist es selbstverständlich an mir, mich da dann ein wenig zurück zu nehmen. Aber auch das ist ein Lernprozess, den ich durchgemacht habe.
    Und was den hochgeschätzten @uijft angeht. Ich kenne wenige Jungs in seinem Alter (Tschuldige bitte, @uijft, das klingt jetzt so, als würde ich dich für ein Kleinkind halten, aber ich denke, du weißt, wie ich es meine.), die so sensibel und feinfühlig anderen Menschen gegenüber sind. #musstemalgesagtwerden

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  4. Ich finde das mnit dem Weihnachtsbaum sehr schön (auch wenn mein Verhältnis zu Weihnachten ein anderes ist). Solche Erfahrungen habe ich in der "Klapse" auch machen dürfen. Für mich war das eine gute Zeit in der ich viele tolle MEnschen getroffen haben, die Verständnis füreinander haben und füreinander da sind.

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  5. Es ist faszinierend, wie feinfühlig die Menschen "drinnen" sind. Das ist etwas, das ich oft im Leben unter den sogenannten "Normalen" vermisse.

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  6. So, ich also mal wieder:
    alles sehr schön bis brillant geschrieben. Nur eine (längere) Anmerkung von der mitbetroffenen Ehefrau:
    ein großes (!) Problem ist die Unberechenbarkeit. Die Unberechenbarkeit der Krankheit - nicht Deine Süßer! Was an einem Tag locker geht, das geht am anderen Tag überhaupt nicht. Gewisse tagesformabhängige Schwankungen haben ja (nahezu) alle Menschen, aber zumindest bei dem mir angetrauten an Depression Erkrankten ist dies manchmal überhaupt nicht zu erahnen. In einem Moment ist alles gut und dann BUMM im nächsten Augenblick ist alles ... falsch, kaputt, unverschämt, überlastend... Und wo man bei einem Gesunden dann (nach dem das Kind in den Brunnen gefallen ist) "nur" um Verzeihung bitten und aus dem Fettnäpfchen wieder rausklettern muss, da geht bei (m)einem Depressionskranken die (Abwärts)Spirale erst los und die Arbeit beginnt - für alle Beteiligten!
    Aber - auch wenn das vielleicht völlig blöd klingt, man (bzw. Frau) gewöhnt sich dran oder hält es ansonsten mit dem neulich bereits zitierten Alf: Ich halte es aus, solange es eben dauert.
    In Liebe - trotz Allem!
    Deine Frau

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  7. Völlig nachvollziebar und korrekt. Aber auch hier gilt, wie generell im Umgang mit Depressiven Menschen:

    Der Teil der Gesunden ist das zuhören lernen, der Teil der Depressiven ist das mitteilen lernen.

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  8. Nachtrag: Außerdem hat guter Humor immer etwas mit Respekt und Intelligenz zu tun, egal ob Krank oder nicht. Das Doofe ist nur, das Depressive dazu tendieren, heftiger zu reagieren als gesunde Menschen.

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  9. Toller Beitrag!

    Und dabei wollte ich nebenan nur DANKE sagen für's weiterverbreiten und die Unterschrift!

    Und ich kann Dich und auch Deine Frau nur bestätigen. Da Depression sich gerne kommorbid auf den Autismus draufsetzt, weil die Welt so unvorhersehbar ist.

    Liebe Grüße
    Anita

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  10. Danke dir! Ehrlich gesagt mag ich mir die doppelte Packung garnicht ausmalen. Du hast meinen tiefsten Respekt! Wenn ihr noch zwei Hände, drei Gehirnzellen und ein wenig naturwissenschaftlichen Verstand braucht, in der Aufklärungsarbeit, lässt du es mich wissen, ja? Ich helfe gern.

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  11. Vielen Dank für das liebe Angebot.

    Bei allem, was ich heute ergoogelt habe zu MMS brauchen wir tatsächlich eine Menge Hilfe.

    Ich melde mich per Mail.

    LG Anita

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  12. Ja, ein schöner Beitrag. Und für mich sehr erhellend. Danke.

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  13. […] Man darf sich nicht alleine an den negativen Fällen aufhalten. Dazu folgendes Video (gefunden via Iphelgold), von 58:00 bis […]

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