Donnerstag, 4. September 2014

In eigener Sache


Schweren Herzens habe ich mich entschieden, an dieser Stelle nicht weiter über meine Krankheit zu schreiben.
Ich habe eine ganze Menge wundervoller Leute durch die mit den Artikeln verbundenen Offenheit kennen gelernt, das Schreiben war (und ist) eine gute Krankheitsbewältigung für mich, aber ich befürchte, dass mir die Offenheit irgendwann zum Nachteil werden könnte.
Das Projekt 20:09 wird ebenfalls nur noch privat weitergeführt.
Ich bedaure diesen Schritt und hoffe, zu einem späteren Zeitpunkt wieder an das Thema anknüpfen zu können.

Kommentare:

  1. egal, was Du tust, und wie Du es tust: Ich wünsche Dir, daß es Dir hilft!

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  2. Sehr schade, aber ich kann Dich verstehen. Unsere Welt mag mit manchen Realitäten nicht auseinandersetzen. Alles Gute!

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  3. Danke für Deine Authentizität, Deine ganz persönlichen Berichte und die Hilfe, die Du damit für andere warst (und bist), die an Depression erkranken. Alles Gute Dir, und lass Dich nicht unterkriegen!

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  4. Auch von mir alles Gute.
    Es ist sehr schade, dass Offenheit einem zum Nachteil gereicht. Gerade, wenn es einem selber hilft und für andere Dinge nachvollziehbar macht. Dinge, die man ansonsten (wenn überhaupt) nur von "Fach"Leuten erklärt bekommt.

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  5. Wenn das hier ausgestanden ist, werde ich (da werde ich wohl nicht drum herum kommen) weiterhin authentisch berichten. Als Hilfe für mich und vielleicht auch für andere.
    Für den Moment ziehe ich es vor zu schweigen.

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  6. Mir war von Vorneherein klar, dass Offenheit mich angreifbar macht. Aber ich kann eben nicht anders. Ich muss leider davon ausgehen, weiter berichten zu können, wenn die aktuelle Krise ausgestanden ist. Aber ich habe immerhin noch ein paar Bilder in der Warteschleife. Das kann mir keiner nehmen :-))

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